Über Vibraphonissimo
Nürnbergs Vibraphonfestival in der Metropolregion Nürnberg
„Vibraphonissimo“ ist längst das Festival für Vibraphon, ausgerichtet in der Metropolregion Nürnberg seit 2014, gegründet aus Leidenschaft für ein Sparteninstrument und seine verwandten Schlagwerk- und Perkussionsinstrumente. Jahr für Jahr steht das Vibraphon auf dem Festival im Mittelpunkt des Geschehens und ist Anziehungspunkt für internationale Virtuosen, lokale Musikerinnen und Musiker, angehende Talente und eine wachsende Fangemeinde dieses Instruments.
Organisation und Unterstützung
Die Organisation liegt an in den Händen von Izabella Effenberg und Prof. Radek Szarek von der Hochschule für Musik Nürnberg / Verein Vibraphonissimo e.V. Mit der Unterstützung vieler Kooperationspartner ist das Festival früh über die Gründungsorte Nürnberg und Fürth hinauswachsen und findet heute auch in Altdorf, Neumarkt, Forchheim und Schwabach statt.
Die weiträumige Verteilung der Veranstaltungsorte bringt unterschiedliche Kooperationspartner, Veranstaltungskonzepte und Räumlichkeiten in Verbindung, die normalerweise nicht zusammenarbeiten würden.
Die verschiedenen Veranstaltungsorte sind auch für das Publikum eine Chance, neue Veranstaltungsplattformen und Räume in der Region zu besuchen, kennen zu lernen und über sie einen erweiterten Blick für die Vielfalt der Musik mit diesem Sparteninstrument zu gewinnen. Integrierend wirkt der Bayerische Rundfunk, der das Festival durch die Aufzeichnung ausgewählter Konzerte unterstützt, die dann im Rahmen von verschiedenen Sendungen wie Jazztime, BR Klassik, Frankenschau usw. bayernweit ausgestrahlt und breit vermittelt werden.
Musikalische Vielfalt, lebendiger Austausch, Entwicklung
Das Vibraphonissimo Festival präsentiert jährlich eine große Vielfalt an Musikstilen, die mit diesem Instrument gespielt werden können. Das reicht vom Jazz über Klassik, Performance, World Music bis hin zu freier Improvisation und experimentellen Zugängen. Das Festivalteam entwickelt dafür stets neue Konzepte und Ideen und legt den Fokus immer wieder auf unterschiedliche Aspekte oder Zugangsweisen zum Instrument.



